Spatial Design
In Spatial Design geht es darum, wie Menschen Räume wahrnehmen, sie nutzen und darin oder damit interagieren. Dabei ist Inhalt und Kontext des Raumes, menschliche Bedürfnisse, Nutzung und Funktion sowie die Wirkung und Atmosphäre eines Raumes ausschlaggebend.
Komponente
Der Beruf ist interdisziplinär und überschneidet Bereiche wie Architektur, Innenarchitektur, Urban Design, Landschaftsgestaltung, Digitalität und Virtual Reality. Anwendungen finden sich in physischen Räumen, wie auch in digitalen oder hybriden Räumen.
In welchen Raumarten?
• Innen- und Aussenraum
• städtischer Raum
• landschaftlicher Raum
• Ausstellung
• Pop-up und Messestand
• Zwischen- und Transitraum
• physischer Raum
• hybrider oder digitaler Raum
Spatial Design kommt vom englischen Wort «Space», was Raum bedeutet. Spatial Design, also räumliches Design, beschäftigt sich mit der Gestaltung und dem Erleben von Räumen.
Etwas zum Schmunzeln
Spatial Design ist weder Spacial Design, Spazial Design, Special Design, Spezial Design noch ist es Space Design – und hat auch nichts mit der NASA oder Raketenwissenschaften zu tun. Spatial Design ist nichts Ausserirdisches und gibts direkt aus Bern.
Mit welchen Räumen ich am liebsten arbeite:
Innenraum
Messestand & Pop-Up
Ausstellung
Informationsraum
Aussenraum
Freiraum
Zwischen- & Transitraum
städtischer Raum
landschaftlicher Raum
Vermittlung im Raum:
Temporär oder dauerhaft
Hybrid, Digital & Multimedial
Information & Kommunikation
Produktinszenierung
Identität & Markenwelt
Immersiv – zum Eintauchen
Was zuerst im Raum analysiert wird:
Volumen & Proportion
Nutzung & Umnutzung
Aufenthaltsqualität
Bewegungsablauf
Dramaturgie & Narrativ
Interaktion
Erlebnis & Emotion
Gesundheit & Wohlbefinden
Wirkung & Atmosphäre
In welchen Raumarten?
• Innen- und Aussenraum
• städtischer Raum
• landschaftlicher Raum
• Ausstellung
• Pop-up und Messestand
• Zwischen- und Transitraum
• physischer Raum
• hybrider oder digitaler Raum
© 2026 by Julia Stöckli